Stipendiaten 2019

Nachdem wir in 2018 drei Herren ausgewählt haben, die wir seitdem finanziell unterstützen, fiel die Wahl in 2019 zufälligerweise auf drei Damen. Wir sind froh, dass das Stipendium auch in diesem Jahr wieder begeistert aufgenommen wurde und haben uns über jede Bewerbung gefreut.


Selam Ghergis

SELAM GHERGIS, geb. am 28.11.1987

Frau Ghergis studiert Wirtschaftspsychologie an der FOM-München und arbeitet nebenbei in Vollzeit als Assistentin in einem Softwareunternehmen. Zuvor hat sie bereits zwei kaufmännische Ausbildungen abgeschlossen.

„Das Goldschmidt-Stipendium gibt mir die Freiheit, mich voll auf mein berufsbegleitendes Studium konzentrieren zu können. Ich schätze den Austausch mit den Mitgliedern der Goldschmidt-Familie und den Mitarbeitern der Goldschmidt-Stiftung sehr. Was mir besonders gut gefällt, ist die sehr familiäre Atmosphäre und der tolle Umgang mit uns Stipendiaten.“

(S. Ghergis)


Oliveira Faria

ANA ISABEL OLIVEIRA FARIA, geb. am 06.09.1992

Frau Faria studiert Gesundheitspsychologie und Medizinpädagogik an der FOM-Hochschule in Essen. Parallel dazu arbeitet sie als Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Intensivstation im St. Vinzenz-Hospital in Köln. Künftig möchte sie sich mehr dem innerbetrieblichen Gesundheitsmanagement widmen.

„Dank des Karl-Goldschmidt-Stipendiums habe ich die Möglichkeit bekommen mich umzuorientieren und mehr Zeit in ein neues Themenfeld zu investieren. Zusätzlich kann ich mich aus meinem bisherigen Berufsfeld etwas zurückziehen und erste praktische Einblicke/Erfahrungen sammeln.“

(A. Faria)


Frederike von Holdt

FREDERIKE VON HOLDT, geb. am 07.11.1987

Frau von Holdt studiert Heilpädagogik / Inklusive Pädagogik an der Evangelischen Fachhochschule Rheinland Westfalen Lippe in Bochum. Nebenbei ist sie als Physiotherapeutin / Bobath-Therapeutin in einer Werkstatt für schwerstmehrfach behinderte Menschen tätig. Frau von Holdt ist Mutter eines dreijährigen Kindes.

„Ich liebe die Arbeit mit behinderten Menschen, vor allem die Frühförderung, also die therapeutische Begleitung von Kindern zwischen der Geburt und der Einschulung. Durch mein Studium möchte ich meine Arbeit auf einer anderen Ebene und mit anderen Möglichkeiten fortführen. Ohne das Stipendium wäre für mich ein Studium massiv erschwert, da ich als Mutter nicht nur für mich da sein kann und die Finanzierung nicht zulasten meines Sohnes gehen soll.“

(F. von Holdt)

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